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Alumni im Interview: Murat Karakaya von der Hochschule RheinMain

Murat Karakaya (37) studierte – nach zwei Jahren Chemie in Mainz – von 2009 bis 2015 Internationales Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) und machte dann noch seinen Master an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Dort engagierte er sich unter anderem im Fachschaftsrat sowie später im damaligen IWI-Alumni-Verein, außerdem war er Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vor sieben Jahren gründete er in Frankfurt das Startup „CargoSteps GmbH & Co. KG“.

Seit langem schon bin ich als Familienvater auch stadtpolitisch tätig; bei der SPD Rüsselsheim engagiere ich mich für meine Heimatstadt und die Zukunftsperspektive junger Menschen. Wie wichtig es ist, jedem eine gute Ausbildung zu ermöglichen, habe ich am eigenen Leib erfahren. So bin ich noch heute für die finanzielle Unterstützung während meines Studiums sehr dankbar, denn ohne das BAföG, das ich von 2007 bis 2009 bezog, wäre es für mich schwierig geworden, diese Phase zu überbrücken.

„Allein wegen des Essens lohnte sich der Weg“

Die Mensa habe ich täglich genutzt, auch wenn ich nicht in Vorlesungen gegangen bin. Das Essen war immer lecker, und allein dafür lohnte sich der tägliche Weg in die Hochschule. Manchmal bin ich wirklich nur zum Essen in die Hochschule gegangen. Und was wirklich schön ist: Die Mitarbeiter der Mensa erkennen mich auch heute noch, wenn ich mich mit einem meiner ehemaligen Professoren zum jährlichen Gespräch beim Mittagessen treffe.

Wie der Zufall es so will, begegne ich den Mitarbeitern auch manchmal auf der Straße. Wir unterhalten uns dann immer und tauschen uns über das Neueste aus.

Das Interview führte Stephanie Kreuzer.

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