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Die Weihnachtsmärkte haben ihren Ursprung bereits im Spätmittelalter. Zu dieser Zeit gab es auf einem Markt die Möglichkeit, sich für den Winter einzudecken. Ab dem 14. Jahrhundert kamen auch die Korbflechter mit ihren Waren hinzu, Zuckerbäcker brachten Süßes, und auch einfaches Spielzeug wurde bereits angeboten. Nüsse, Mandeln und geröstete Kastanien wurden auch damals schon verkauft.

Typisch für die heutigen Weihnachtsmärkte sind die vielen Stände mit weihnachtlichem Kunsthandwerk wie Christbaumschmuck aber auch warme Mützen und Handschuhe, Spielzeug, Kerzen und vieles mehr. Nicht zu vergessen die Buden mit süßen und deftigen Leckereien und natürlich den Glühwein zum Aufwärmen.

Wenn’s dunkel und kalt wird, kann man sich natürlich auch mit einem heißen Tee auf dem Sofa einkuscheln. Allerdings locken draußen zahlreiche Weihnachtsmärkte, und bei manchen ist ein Besuch besonders lohnenswert, ob mit Schnee oder ohne. Wir stellen ein paar davon vor:

Frankfurt am Main:

Sachsenhäuser Weihnachtsmarkt:
Kunsthandwerk, Kinderkarussell und natürlich viele süße und herzhafte Spezialitäten.
Am Goetheturm, Frankfurt.
Mo bis Fr 16:00 - 21:00  Uhr, Sa und So 13:00 - 22:00  Uhr (noch bis 21.12.)

City Christmas Market mit CityAlm:
Après-Ski und Hüttengaudi mit Blick auf die Skyline.
Carl-Theodor-Reiffenstein-Platz 5, Frankfurt.
Mo bis Fr 16:00 - 23:00 Uhr, Sa 14:00 - 23:00 Uhr, So 14:00 - 21:00 Uhr (noch bis 23.12.)

Marché Noël:
urbaner Winterzauber – neu im Massif Central.
Bethmannstr. 7-9, Frankfurt.
Mo bis Sa ab 16:00 Uhr, So ab 14:00 Uhr (noch bis 23.12.)

Thurn & Taxis Palais:
klein und fein, im weihnachtlichen Ambiente des Palais Quartiers.
Große Eschenheimer Str. 10, Frankfurt.
Mo bis Fr 16:00 - 23:00 Uhr, Sa 14:00 - 23:00 Uhr, So 14:00 - 21:00 Uhr (noch bis 30.12.)

Wiesbaden:

Sternschnuppenmarkt
Schlossplatz zwischen Rathaus und Lantdag, Wiesbaden.
Mo bis Do 10:30 - 21:00 Uhr, Fr und Samstag 10:30 - 21:30 Uhr, Sonntag 12:00 - 21:00 Uhr (noch bis 23.12.)

Winterstubb
Weihnachten auf gut hessische Art. Mit dem Wiesbadener Riesenrad, mit hessischer WinterStubb und dem Leckersten aus Dippe un Fass.
Mauritiusplatz, Wiesbaden.
Täglich von 10:00 - 22:00 Uhr geöffnet (noch bis 14.01.24).

Weihnachtsmarkt am Biebricher Schloss
in diesem Jahr findet der Weihnachtsmarkt zum zweiten Mal vor der festlich beleuchteten Schloss-Kulisse statt.
Rheingaustraße, Wiesbaden
Vom 9. bis 11. Dezember: Am 9. Dezember von 15:00 - 22:00 Uhr, am 10. Dezember von 14:00 - 22:00 Uhr, am 11. Dezember von 14:00 - 21:00 Uhr.

Rhein-Main-Gebiet:

Romantischer Weihnachtsmarkt Bad Homburg:
Rund um das historische Landgrafenschloss findet sich in traditionellem Ambiente ein ausgewogener Mix aus regionalen Ausstellern, Gastronomen und vielen Kunsthandwerkern. Highlight für Kinder: die echte kleine Dampfeisenbahn am Fuße des Weißen Turms.
Geöffnet an allen Adventswochenenden Freitag 15-21 Uhr, Samstag und Sonntag (außer 24.12.) 12-21 Uhr, sowie am 21.12. von 15-21 Uhr

Christmas-Winter-Garden in Bad Soden:
Im Landgasthof „Rote Mühle“ finden vom 8. Dezember bis 7. Januar fast täglich weihnachtliche Attraktionen für Groß und Klein statt.

Historischer Weihnachtsmarkt auf der Burg Ronneburg:
In der Burg füllen unzählige kleine Stände die Räume, und davor gibt es einen mittelalterlichen Markt sowie ein lebendiges Krippenspiel, Feuerartistik und natürlich den entsprechenden Gaumenschmaus. Nikolaus und Christkind verteilen Geschenke an die jüngsten Besucher.
Jeweils von 11-20 bzw. 11-19 Uhr an den ersten drei Adventswochenenden.

Unser ExtraTipp: Verpasst nicht die wunderschönen Weihnachtsmärkte im Rheingau! Eine Übersicht mit den Öffnungszeiten findet Ihr unter
https://rheingauprinzessin.de/weihnachtsmaerkte-im-rheingau

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